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Samsung will Bada erneut stärken

Bereits vor etwas mehr als einem Jahr hat Samsung den Slogan

 

„Wir wollen Bada stärken“ ausgegeben.

 

Damals habe ich mir ein Bada Handy gekauft und es kurze Zeit später wieder abgegeben. Vielleicht etwas zu früh…
 
Im Jahr 2010 wurden nach Angaben von Samsung noch 2 Millionen Geräte verkauft, ein Jahr später waren es bereits 8-9 Millionen.
Dies ist der Grund, dass Samsung abermals „Wir wollen Bada stärken“ ausgeben hat.
Gleichwohl weiß Bada das es zur Zeit lediglich eine Nische füllen kann. Es dauert -wenn überhaupt möglich- eine lange Zeit, bis es zu Android auch nur annähernd aufschließen kann.
Um Bada etwas bekannter, bzw. beliebter, zu machen, soll außerdem das Software Angebot verbreitert werden.

Ebay will Vertrauen zurückgewinnen

In naher Zukunft will Ebay sein Bezahlsystem für alle Benutzer grundlegend ändern. Lt. Ebay werde das neue System bereits durch einige Verkäufer getestet.

 

Anders als in den vergangenen Jahren will Ebay die Zahlung selbstständig absichern.

Erhalte jemand seine Ware nicht wie beschrieben oder sogar überhaupt nicht, werde Ebay das Geld nicht an den Verkäufer, sondern zurück an den Kunden leiten.

 

Letztlich gleicht die Funktion einem Treuhandservice. Einen Vergleich scheut Ebay jedoch, da die Firma das Geld selbst einzieht und verwaltet.

 

“Der Kunde bezahlt Ebay und Ebay den Verkäufer” heißt es in einer Pressemitteilung.

 

Der genaue Termin ist jedoch noch nicht bestimmt. Im Sommer 2012 soll es soweit sein…

Test: Nexus Handytasche der Marke Krusell

In diesem Test möchte ich euch die Galaxy Nexus Orbit Flex Krusell Premium Leder Tasche vorzustellen. 

Die Tasche besteht komplett aus Leder und ist nach Herstellerangaben “maßgeschneidert”. Außerdem sollen alle Verbindungen handgenäht sein.  Dies wird mit einer lebenslangen Hersteller-Garantie unterstrichen. Die Tasche macht eigentlich einen wirklich guten Eindruck und ist insgesamt durchdacht. Sie ist ein schickes und zugleich gut verarbeitetes Smartphone Zubehör. Einzig bei der Größe gibt es Abzüge – sie ist leider etwas zu groß für das Nexus! 

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Android trifft Ubuntu

Quelle: ubuntu.com

Am kommenden Sonntag will die Firma Canonical auf der Mobile World Congress eine neue Software vorstellen. Diese soll eine direkte Benutzung seines Smartphones am PC ermöglichen. Dazu steckt man lediglich sein Phone in eine Dockingstation und schon wenige Sekunden später bedient man sein Phone mit Tastatur und Maus.
 
Hierbei handelt es sich nach Angaben von Mark Shuttleworth (Gründer der Firma Canonical) jedoch nicht um einen eigenständigen PC. Die Daten auf dem Phone werden in einer Ubuntu Oberfläche angezeigt und können dort vollständig bearbeitet werden.
 
Die Software selbst bringt folgende Programme mit: Chromium, Google Calendar, Google Docs, Thunderbird, Gwibber, VLC, PiTiVi, Ubuntu Music Player, Ubuntu Photo Gallery und Android Dialer
Sie soll jedoch auch Android Apps öffnen können.

Trotz bestehender Verbindung zum PC kann weiterhin auf das Smartphone zugegriffen werden.
 
Einen kleinen Wermutstropfen gibt es allerdings: Die Software soll von den Herstellern direkt erworben und auf den Phones vorinstalliert werden. Wann und ob sich auch Endverbraucher die Software direkt installieren können ist zur Zeit ungewiss.
 

Videoquelle: MrTekn010933
 
Quelle: heise.de

1Password – Nie wieder Passwörter merken

Wer kennt das nicht…

Wer heute aktiv im Internet unterwegs ist, benötigt so ca. 1000 Passwörter ( +/- 985)…

Viele Internet-User haben dafür genau 2 Passwörter. Damit man sich die Passwörter merken kann, haben diese genau 3 Zeichen und evtl. 2 Zahlen. Falls jemand ganz genau ist, baute er/sie noch ein Sonderzeichen ein…

 


logo-app 1Password Reader
AgileBits Inc
Gratis   star-on-dark-imgstar-on-dark-imgstar-on-dark-imgstar-on-dark-imgstar-off-dark-img
pulsante-google-play-store
pulsante-appbrain
qrcode-app

 

In einem meiner anderen Artikel habe ich das Thema Passwörter, deren Längen und Sicherheit etwas genauer betrachtet und dabei Lösungsvorschläge gemacht.

Folgt man diesem Artikel, muss ein Passwort mindestens 8 Zeichen (inkl. Groß- und Kleinschreibung, Ziffern und Sonderzeichen) besitzen.
 
Genau hierfür wurde das Programm / die App(s) 1 Password programmiert. Mit nur einem einzigen PW kann man seine gesamten Passwörter sichern. Dazu hat man sie auf seinem Smart- /iPhone ständig dabei. Sie sind auf Wunsch nach der jeweiligen Homepage sortiert und bieten Platz für sämtliche Informationen!
 
Das “Eine” Passwort kann man sich z.B. aufschreiben und mit einem kleinen Zettel und etwas Tesafilm an den Bildschirm kleben. So hat man dieses “Eine” Passwort stets griffbereit und trotzdem alle anderen Passwörter geschützt!
 
Die kinderleichte Synchronisation zwischen dem Mac und seinem iPhone klappt auf direktem Weg über eine gemeinsame Wlan Verbindung.

Sollte man -so wie ich- Android benutzen, muss man den Umweg über z.B. Dropbox  nehmen. Aber auch hier wird die Datei natürlich mit dem “Einen” Passwort gesichert. 
 
1Password bietet darüber hinaus ein sehr gutes Backup System. Falls einem das nicht genügt, kann man außerdem alle gespeicherten Informationen übersichtlich als PDF “ausdrucken” lassen und diese PDF-Datei zusätzlich mit einem Kennwort schützen. So hat man im schlimmsten Fall trotzdem alle Daten griffbereit.
 
iPhone

1Password for iPhone (AppStore Link) 1Password for iPhone
Hersteller: Agilebits Inc.
Freigabe: 4+3
Preis: 7.99 € Download

 
Außerdem können Kennwörter mit diesem Programm automatisch erstellt werden. Dabei gibt man einfach die gewünschte Länge, die Anzahl der Ziffern und die Anzahl der Sonderzeichen ein und schon wirft einem das Programm ein generiertes Passwort aus.
 
Appstore
1Password (AppStore Link) 1Password
Hersteller: Agilebits Inc.
Freigabe: 4+4.5
Preis: 39.99 € Download

 
Seit ich 1Password benutze bin ich kein Passwort-Muffel mehr und achte extrem auf die Sicherheit meiner Passwörter. Dieses Programm macht das Thema sicheres Passwort so leicht, dass ich es uneingeschränkt empfehlen kann!

Mountain Lion läuft nicht auf älteren Macs

Am vergangenen Donnerstag, 16.02.2012, veröffentlichte Apple die Entwicklerversion seines neuen Betriebssystem -Mac OSX 10.8 Mountain Lion-.
Jetzt wurde auf heise.de verkündet, auf welchen Macs dieses System laufen soll.
So hieß es von Apple, dass es nur für die neueren Macs konzipiert worden sei.
iMacs ab Mitte 2007, MacBook Airs ab Ende 2008 und Mac Pros ab Anfang 2008 sollen lt. Apple unterstützt werden.
Weiter soll das 13 Zoll MacBook mit Aluminium-Gehäuse ab 2008 und das “weiße Gehäuse” ab Anfang 2009 kompatibel sein.
Bei den MacBookPro ist es noch undurchsichtiger: Demnach müsse man beim
13-Zöller mindestens einen “Mitte 2009″, bei den 15-Zöllern mindestens einen 2,2 bzw. 2,4 GHz und bei den 17-Zöllern einen “Ende 2007″ besitzen, um in den Genuß von Mountain Lion zu kommen.
Ob diese Werte bis zur Finalversion bestehen bleiben, sei lt. heise.de derzeit noch unklar.

Apple verbessert Arbeitsbedingungen

Immer wieder steht Apple in der Kritik, weil die Arbeitsbedingungen in
den Zuliefererbetrieben “zu wünschen übrig lassen” sollen. -Wir berichteten-
 
Jetzt hat Apple “nach eigenen Angaben” reagiert. So lässt Apple in seinem
Supplier Responsibility Report berichten, dass der Konzern massiv gegen
Kinderbeschäftigung und Ausbeutung vorgehe. Weiterhin werde bereits bei 84 Prozent der Zulieferbetriebe eine Wochenarbeitszeit von 60 Stunden nicht überschritten.
 
“Niemand in unserer Industrie unternimmt mehr zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen als Apple” erklärte Apples CEO Tim Cook gestern auf einer Konferenz.
 
Eigene Meinung:
Apple ist weltweit nicht die einzige Firma mit “ausländischen” Zuliefererbetrieben. Zu denken, dass es bei anderen Firmen besser abläuft wäre vermessen.
Im Gegenteil: Solange Apple derart in der Kritik steht,
wird dem Konzern deutlich mehr daran gelegen sein, diese Verhältnisse zu beenden, als Firmen die diesbezüglich keine Beachtung finden.
Natürlich muss Apple diese Zustände ändern, aber damit ist der “Kampf” gegen
Ausbeutung nicht beendet – Er hat gerade begonnen…

 

Den gesamten Artikel der Macwelt findet ihr hier!